
David Brand, Jahrgang 1987, erhielt seinen ersten Instrumentalunterricht (Blockflöte) im Alter von 6 Jahren an der Kreismusikschule Löbau/Zittau. 1997 wechselte er zum Saxophon und begann eine jazzorientierte Ausbildung bis er schließlich 2000 in die Förderklasse von Ragnar Schnitzler wechselte. Von nun an eine klassisch orientierte Ausbildung bis März 2006 an der KMS Löbau/Zittau. Im April 2006 begann er sein Studium an der Hochschule für Musik Köln in der Klasse von Prof. Daniel Gauthier.
David Brand ist Gründungsmitglied des Lusatia Saxophonquartetts und gewann mit diesem Ensemble zahlreiche Preise auf nationaler und internationaler Ebene ( mehrfacher Bundespreisträger „Jugend musiziert“, Gewinner der „Klassik Amateure Kategorie“ beim „Yamaha Saxcontest 2003“…). Auch solistisch und in verschiedenen Duoformationen konnte er Preise erringen(mehrfacher 1. Bundespreisträger „Jugend musiziert“, erfolgreiche Teilnahme beim internationalen Akkordeon Wettbewerb 2005 in Klingental,…).
Sowohl solistisch, als auch mit diversen Kammermusikbesetzungen trat David Brand schon weltweit auf (Deutschland, Slowenien, Polen, Tschechien, Frankreich, Schweiz, Italien, Thailand).
2006 führte ihn ein eine Konzertreise mit der Europera Jugendphilharmonie in die Schweiz und nach Italien. Er führte mit dem Lusatia Saxophonquartett und dem Orchester das selten gehörte “Concertino” von P.M. Dubois für Saxophonquartett und Kammerorchester auf.
David Brand wirkte bei diversen Rundfunkaufnahmen u. a. beim WDR und MDR mit. Saxophonaushilfen machte er u. a. im Landesjugendorchester Sachsen, der Staatskapelle Weimar und der Sächsischen Staatskapelle Dresden. Des weiteren nahm David Brand an zahlreichen Meisterkursen und Workshops bei Arno Bornkamp, Claude Delangle, Vincent David, Johannes Ernst, Nobuya Sugawa, Jean-Denis Michat, dem Habanera Saxophonquartett u.v.m. teil. Als Pädagoge ist er an einer privaten Musikschule im Raum Köln tätig. Er ist Stipendiat der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung, der Friedrich-Jürgen-Sellheim Gesellschaft und der Studienstiftung des Deutschen Volkes.