Köln – Ruder- und Tennis- Klub Germania
Erschienen im Kölner Stadt-Anzeiger, 11.12.2007:
“Wenn die Saxophone singen.
Vielleicht hätten schon Vivaldi und Mozart das Saxophon gemocht, seinen samtigen Klang und die enormen Kraftreserven. [...] Flexibel spielte das Quartett, mit schlankem Ton in allen Stimmlagen.
[...] Das Saxophonquartett brachte eine ganz eigene Farbe in die beliebten Sonntagsmatinéen.”
Eitorf – Skulpturengarten Vetere
Erschienen im Extra-Blatt Eitorf und Windeck, 13.05.2009:
“Sanfte Saxophonklänge unter blauem Himmel.
In idealem Ambiente kamen die Besucher in den Genuss ungewohnter Klänge. [...] Die Musiker überzeugten durch Klanghomogenität und deutlicher Artikulation. Das junge Ensemble genießt bereits einen besonderen Ruf in der Fachwelt. Von Eitorf geht es nach Bangkok zum Weltsaxophonkongress.”
Stadtlohn – Geschwister Scholl Gymnasium
Erschienen in der Münsterlandzeitung, 02.09.2009:
“Was diese Musiker auszeichnet, ist, dass sie ihre Musik ernst nehmen. Während andere Saxofon- Ensembles oft mit Humor ihre Interpretationen klassischer Werke zu Parodien degradieren, gelingt es dem Quartett, aus den Stücken die besondere Eigenart herauszuholen. [...] Die ganze Vielfalt dieses Instruments wird spürbar – dank der feurigen Umsetzung dieser vier hochtalentierten Musiker.”
Schwelm – Ibach Haus
Erschienen in Der Westen, 15.09.2009:
“Ein Konzert der Extraklasse im Ibach-Haus.
Mal kraftvoll, mal einfühlsam stellten sich die engagierten Musiker in bemerkenswerter Weise
mit größter Flexibilität auf die unterschiedlichen Stilrichtungen und Anforderungen der Stücke ein
und zeigten, welche Möglichkeiten das Saxophon im Bereich der klassischen Musik zu bieten hat.”
Herdecke – Werner-Richard-Saal
Erschienen in der Westfalenpost, 15.09.2009:
“Nach Momenten der Idylle war auf der Bühne wieder die Hölle los.
[...] Das Signum Saxophonquartett trat mit hinreißend schmiegsamer Tonschönheit, virtuoser Wendigkeit und perfekt homogenem Ensemblespiel auf. Auch das Programm war voller Superlative: Mit Griegs Suite im alten Stil ,,Aus Holbergs Zeit” bewiesen die Spieler, dass man zu viert locker das Klangvolumen eines Streichorchesters erreichen kann.”
Bonn – Beethoven-Haus
Erschienen im Bonner General-Anzeiger, 07.10.2009:
“Der Slowene Blaz Kemperle, Sopransaxophon, und die Deutschen Simon Schuller, Alt-, Dominik Oppel, Tenor-, und David Brand, Baritonsaxophon, waren prächtig aufeinander eingestimmt.
Mit Griegs “Aus Holbergs Zeit” wurde in burschikoser Dynamik begonnen. Konfrontiert wurde er mit Fabien Lévy dessen 1998 entstandene Komposition ,”Durch”. Mit Bachs ,”Italienischem Konzert” bewiesen die Vier einmal mehr virtuose Beweglichkeit. Solche war ebenso gefragt bei Alfred Desenclos’ ,”Quatuor pour Saxophones”. Einer ,”Elegie” sowie einer Polka von Schostakowitsch hatte sich das Quartett selbst arrangierend angenommen. Gershwin und Piazolla gab’s als Zugabe.”
Siegen – Apollo-Theater
Erschienen in der Siegener Zeitung, 10.10.2009:
” [...] Der kompakt wirkende Klang des Signum Saxophonquartettes traf auf ein recht unvoreingenommenes Publikum und konnte mit genuin kammermusikalischer Musik auch die Skeptiker überzeugen. [...]
Ganz in Schwarz gekleidet, wurden sechs Werke und drei Zugaben dynamisch, ausdrucksvoll und passagenweise auch sehr virtuos gespielt.”
Mönchengladbach – Schloss Rheydt
Erschienen in Rheinische Post, 13.10.2009:
“Der Start des Sonderzyklus “Best of NRW” gelang im Rittersaal Schloss Rheydt furios mit dem 2006 gegründeten Signum Saxophonquartett. Die Musiker demonstrierten, wie gut die Musik aller Epochen mit vier Saxophonen zum Klingen zu bringen ist. [...] Bachs “Italienisches Konzert” wurde so überzeugend vorgetragen, als sei es für diese Besetzung komponiert worden. [...] Erst nach drei Zugaben entließ das begeisterte Publikum die Künstler.”
Gescher-Hochmoor – Firma Trapo AG
Erschienen in Westfälische Nachrichten, 22.11.2009:
“Für einen Abend standen die Maschinen der Trapo AG in der Industriestraße still. [...] Grund war kein Streik, sondern das Konzert des Signum Saxophonquartetts in der Konzertreihe “Mommenta Münsterland” der Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit e.V. (GWK) und der VR-Bank Westmünsterland eG. [...] Mit Virtuosität, musikalischer Vielseitigkeit und Unbekümmertheit im Umgang mit alten und neuen Meistern bewegte das Signum Saxophonquartett sein Publikum. Auszüge aus Edvard Griegs Suite “Aus Holbergs Zeit” op.40 setzten neue Maßstäbe durch die Instrumente, die wie Gesangsstimmen eines Chor platziert waren. [...] Der erst 29-jährige Timo Ruttkamp komponierte das Stück “Fences” speziell für das Signum Saxophonquartett. Rotierende Klänge entführten die Besucher in andere Sphären. Stottern, Schnauben, Blasen waren Geräusche, welche die Musiker ihren Instrumenten neben der üblichen klangvollen Tonalität entlockten.”